Archive for May, 2010

Rede der Woche: Grundsteinlegung des Koka Damms

Erstellt von adilisha am 30.05.2010 | Rede der Woche |

Die Rede dieser Woche ist in den Selected Speeches auf S. 576 ff. zu finden. Seine Majestät Kaiser Haile Selassie I hielt diese Rede am 31. Mai 1958.

-> hier geht’s zur Rede der Woche

Der Koka Damm, der die Gewässer des Awash Flusses aufstaut, begann seinen Betrieb am 3. Mai 1960. Die Einrichtung wurde schnell zum wichtigsten Stromproduzenten für Addis Abeba. 1966 und 1971 folgten mit Awash II und III zwei weitere Dammprojekte, die die Kapazität des Koka Damms um 32 Megawatt erweiterten. Der aus Beton bestehende Koka Damm hat eine Länge von 458 Metern und eine maximale Höhe von 47 Metern. Durch die Errichtung des Koka Damms entstand der See Gelila, der auch als Koka Reservoir bekannt ist und ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen und die Bewohner von Addis Abeba darstellt.
Obiges Foto zeigt Seine Majestät Kaiser Haile Selassie I bei der Einweihung einer hydroelektrischen Station am Awash.

Quellen: Shinn & Ofcansky. Historical Dictionary of Ethiopia. Scarecrow Press, 1994, Wikipedia

bisher keine Kommentare

Das Wort für den Sabbat: 29.05.2010/21.09.2002

Erstellt von adilisha am 28.05.2010 | Das Wort für den Sabbat |

Wer ist schuld am Dreck?
Bei Umweltkatastrophen wie der jetzigen im Golf von Mexiko wird immer schnell die Schuldfrage gestellt und mit dem Finger auf “den Verursacher” gezeigt. Der “umweltbewußte” Verbraucher tankt nicht mehr bei BP und Aral, denn diese Firmen sind ja jetzt “igitt”. Diese Art von Bewußtsein und “Umweltaktivismus” ist von extremer Kurzsichtigkeit geprägt; haben wir doch alle keine reine Weste und können behaupten, daran ‘keine Aktien zu haben’.

Flugreise, Spritztouren, Traumschiff?
Schönes warmes Wasser aus der Wand, wohlig warme Wohnung?
Exotische Früchte und Gemüse? Kleidung aus Baumwolle?
Kosmetik mit Aloe Vera, Sheabutter oder Jojobaöl?
Matratze aus Kapok oder Latex, Möbel aus Rattan?
Industrieprodukte von weit her, mit Rohstoffen, die in Deutschland nicht vorkommen (Lithium, Coltan…)?
Die Liste ist lang und ich möchte DEN ökologisch denkenden Menschen antreffen, der von sich behaupten kann, mit den obigen Punkten nichts zu tun zu haben.
Mal wieder auf andere zu zeigen, bedeutet, den Balken im eigenen Auge nicht zu bemerken. Schuldfreiheit des Einzelnen gibt es nicht; durch Ölkatastrophen töten sogar Veganer Tiere…
Nicht BP sollte jetzt der Buhmann sein, sondern jeder Mensch, der nicht schon längst von Regierungen und Firmen verlangt hat, eine unvollkommene Technologie (Energiegewinnung aus Öl) endlich abzuschaffen und anzunehmen, was JAH uns seit der Schöpfung für diesen Bedarf geschenkt hat. Inklusive dem Wissen darum.

Blessed Sabbath!

Sister Ifua

bisher keine Kommentare

Rede der Woche: Ausbildungsschule der Kadetten der kaiserlichen Garde

Erstellt von adilisha am 23.05.2010 | Rede der Woche |

Die Rede dieser Woche ist in den Selected Speeches auf S. 42 f. zu finden. Seine Majestät Kaiser Haile Selassie I hielt diese Rede am 25. Mai 1950.

-> hier geht’s zur Rede der Woche

Die Kaiserliche Leibgarde, Kebur Zabangna oder früher als Mehal Sefari bekannt, diente dem persönlichen Schutz des Kaisers und als Elite Infanteriedivision. Pankhurst datiert den Beginn der kaiserlichen Leibgarde Haile Selassies auf das Jahr 1917, als Ras Tafari als junger Regent eine Einheit unter seinem direkten Befehl versammelte. 1930 wurden belgische Militärberater eingeladen, das äthiopische Militär, auch die Kebur Zabangna, zu modernisieren. Die Kebur Zabangna verlor an Ansehen durch die Beteiligung am erfolglosen Coup 1960.
Obiges Foto zeigt Offiziere der Kaiserlichen Leibgarde, ca. 1935, mit Löwenmähnen auf Mützen und Schultern.

Quellen: Wikipedia, Martin Rikli. Seltsames Abessinien. Interverlag Zürich.

bisher keine Kommentare

Das Wort für den Sabbat: 22.05.2010/14.09.2002

Erstellt von adilisha am 21.05.2010 | Das Wort für den Sabbat |

Das Hochwasser

In einem Gebiet gibt es eine Hochwasserwarnung. Als das Wasser 20 cm hoch steht, packen die meisten Leute ihre Sachen und fahren in sicherere Gebiete. Bis auf den Pfarrer; er bleibt. Die Nachbarn kommen nochmal mit ihrem Auto vorbei und wollen ihn mitnehmen. “Nein, nein” sagt der, “fahrt ihr mal, ich bleibe noch, Gott ist ja bei mir!”. Also fahren die Nachbarn fort und das Wasser steigt. Als das Wasser den ersten Stock erreicht hat, schicken die Nachbarn des Pfarrers ein Schlauchboot, um ihn zu holen. Er will aber immer noch nicht mit und sagt: “Nett gemeint, aber ich brauch das nicht; Gott wird mir helfen”.
Als die Nachbarn erfahren, dass das Wasser mittlerweile bis zum Dach reicht, halten sie es nicht mehr aus und veranlassen, dass ein Hubschrauber den Pfarrer abholt. Der aber sitzt auf dem Dach und weigert sich weiterhin, mitzukommen und sagt: “Gott wird mir helfen”. Der Hubschrauber zieht ab, das Wasser steigt weiter, letztendlich ertrinkt der Pfarrer. Als er dann im Himmel ist und vor Gott steht, beschwert er sich fürchterlich: “Mein ganzes Leben habe ich von dir gepredigt und auf dich gehofft, und dann, als ich in Gefahr geriet, hast du mir nicht geholfen!!”
Da antwortet ihm Gott: “Was willst du eigentlich, ich habe dir ein Auto geschickt, ein Schlauchboot und einen Hubschrauber, und du hast sie nicht angenommen!” Hier weiter lesen »

bisher keine Kommentare

Rede der Woche: Präsentieren der Fahne

Erstellt von adilisha am 16.05.2010 | Rede der Woche |

Die Rede dieser Woche ist in den Selected Speeches auf S. 602 f. zu finden. Seine Majestät Kaiser Haile Selassie I hielt diese Rede am 18. Mai 1959.

-> hier geht’s zur Rede der Woche

bisher keine Kommentare

Next »