Bericht: “Geschwister aus dem Süden”

Erstellt von Jah Roc am 03.02.2010 | Sonstiges |

Und der HERR zeigte mir die Früchte Seines mir gegebenen Feldes, wie sie reif zur Ernte hingen an den Bäumen. Er schickte mich hin in die Stadt, um zu suchen Geschwister, welche mir helfen wollen bei der Ernte der Früchte des HERRN. So fand ich ein paar Geschwister, jedoch ich wartete noch eine Zeit, dass noch mehr kommen mögen, jedoch als verging zu viel Zeit, gedachte ich an die Reifheit der Früchte – dass sie hinabfallen mögen könnten und dass ich sie nicht ernten kann und ich nicht weiß ob der HERR mich lässt sehen die neue Saat im nächsten Jahr. So ging ich hin mit den Einigen zum Ernten, und wir ernteten mehr als wir erhofften. Wir erfreuten uns an der Gütigkeit und Liebe des HERRN, und als mich rief [nach einiger Zeit] ein Bruder oder eine Schwester, so ging ich hin auf deren Feld, gegeben vom HERRN um zu ernten die Früchte die ER gab, meinem Geschwisterteil und uns. Denn dies ist das Land (Deutschland) welches uns der HERR gab.

Gruppenfoto in Oberstdorf an der Breitach

Wahrlich, ich und unsere Geschwister riefen auf in der Vergangenheit zur Gemeinschaftsarbeit, zur Erfüllung von Gemeinschaftsprojekten, zur gemeinschaftlichen Preisung des allmächtigen Gottes JAH RASTAFARI. Und so fanden sich im Laufe der letzten Monate und Jahre einige Brüder und Schwestern, die sich im Geiste des HERRN und mit seiner Gnade und Güte mit- und ineinander festigten – in ihrem einzelnen und gemeinsamen Weg hin zum Dienste des HERRN.
Jedoch, da es keine Gemeinschaft gibt ohne gemeinschaftliche Treffen, wurde die Idee, die viele hatten, noch mal durch die Vision einer Schwester (auf dem Gathering in Freisingen) unterstrichen ( „Versammelt das Volk, heiligt eine Versammlung, bringt die Ältesten zusammen, versammelt die Kinder und die Säuglinge an den Brüsten! Der Bräutigam trete aus seiner Kammer und die Braut aus ihrem Brautgemach!“ siehe Joel 2,16) und mit ihr in die Tat umgesetzt, so dass sich (aus Entfernungsgründen) überwiegend Brüder und Schwestern aus dem Süden Deutschlands, an verschiedenen Orten trafen. Zweimal in Oberstdorf und einmal in Bad Urach, meist in ländlichen Gebieten, wurde der Gemeinschaftssinn gelebt – durch gemeinschaftliches Kochen, Essen, Lesen der Schrift und Lobpreisen des HERRN – verfestigte sich dieser Geist tief.

So wurde beim 1. Treffen in Oberstdorf damit begonnen einmal einen deutschen Chant zu versuchen:

Wir rufen den König der Könige,
den Herrn der Herrn,
denn Wir preisen IHN gern
für die Sterne ,den Mond und den Sonnenschein,
denn ohne IHN könnten Wir nicht sein

Aufbruch zum Chanten an die Breitach

Natürlich wurde auch ein großer Teil mit sinnvollen, erfüllenden und respektvollen Diskussionen verbracht, welche alle dem Wohl der Gemeinschaft dienten.
„Each one, teach one“ so heisst es , und da „ohne Farmer/in kein Essen, ohne Künstler/in keine Kunst, ohne Lehrer/in keine Bildung, ohne Erzieher/in keine Erziehung, ohne Maler/in keine Farben“, wurde damit begonnen die Gemeinschaft dadurch zustärken, dass ein Geschwisterteil etwas von seiner weltlichen Arbeit vorstellte. Beim Treffen in Bad Urach wurde der Gemeinschaft die Spachteltechnik aktiv gezeigt, welche aus dem Handwerk des Malers und Lackierers entspringt. Später zelebrierte Bruder Imanuel mit uns den wohl ersten Gottesdienst, innerhalb der deutschen Rastafari-Gemeinde, nach äthiopisch-orthodoxem Vorbild. Außerdem wurde in Bad Urach an dem Löwen, welchen die Gemeinschaft auf dem Gathering in Freising im letzten Jahr begonnen hatte, weiter gearbeitet.
Ebenso wurde durch die Treffen die Gemeinschaft in Deutschland verfestigt, nämlich dadurch, dass ein reger Kontakt zu der Gemeinschaft in Berlin, zwischen einzelnen Brüdern und Schwestern herrscht. So kann man für die Zukunft auf große Dinge hoffen – von und für die Gemeinschaft der deutschen Brüder und Schwestern des HERRN JAH RASTAFARI!

Blick von unserer Hütte aus,auf die Berge von Oberstdorf

Die Gemeinschaft saß enger beisammen …einfach inspirierend
(Schwester Franzi)

Bad Urach war im wahrsten Sinne des Wortes urig. Eine Hütte, mitten im tiefverschneiten Wald war dieses Wochenende eine Insel der Wärme und des Austauschs. Eine der schönsten vorstellbaren Locations in dieser kalten Jahreszeit. Dank an den Schöpfer dafür, aber auch an Till, der das organisiert hat, mit der Unterstützung des ersteren.
(Bruder Gerd)

How good and how pleasant it is for I and I to dwell inna one inity. Trotz Erschöpfung und später Anreise war es eine große Freude, die Vibes und die Entwicklung der Gemeinschaft zu erleben. Der Gottesdienst in Bad Urach war ein Segen.
(Bruder David)

I&I haben dank vor dem allmächtigen Schöpfer JAH RASTAFARI.
Es war eine JAH erfüllte Zeit.

(Bruder Till)

Ich fand es Informativ und es war schön, Idrens zu treffen.
(Bruder Philip)

Das Gathering war ein weiterer Schritt nach Zion. Give thanks to JAH.
(Bruder Yohannes)

Erfolgreiches zusammen führen einiger Brüder und Schwestern Süddeutschlands.
(Bruder Mike)

Dank sei unserem gütigen HERRN JAH RASTAFARI ,für diese HERRlichen und gesegneten Tage!
Es waren Tage der Einigkeit und Liebe und diese Treffen sollen auch in der Zukunft weiter bestehen.

(Schwester Jali)

Eine wunderbar gesegnete Zeit mit Schwestern und Brüdern!
(Bruder Matze)

Der Anfang von etwas Neuem
Das Erste von vielen
Freude, Dank, Glück, Kraft, Mut, Preis
Mit Donner, Blitz und starkem Regen – ein Sommergewitter in den Bergen – wurden wir, an der Hütte angekommen, vom HERRN begrüßt.
Am nächsten Morgen stieg die wärmende Sonne über die Berge, während im Westen der volle Mond durch die letzten Wölkchen verschwindet.
Mit dieser Kraft, Energie, mit der Macht und der Liebe JAH`s, welche ER uns in seiner ER-habenen Schöpfung zeigte, war das Zusammenkommen von Brüdern und Schwestern gesegnet.
Der Winter in seiner ganzen vielfältigen Pracht präsentierte sich uns auf der Schwäbischen Alb.
So war auch die Vielfalt der Werke und Taten des HERRN, die jeder Bruder und jede Schwester zu diesem Gathering in die Gemeinschaft brachte.

(Schwester Johanna zu Oberstdorf und Bad Urach)

Verfasser i.A.
Bruder Jochanan

bisher 3 Kommentare

3 Antworten zu “Bericht: “Geschwister aus dem Süden””

  1. mykal

    gegrüsst seit ihr schwestern und brüder des allmächtigen vater jah rastafarI selassie I!!

    wo ist das nächste treffen und wer organisiert die treffen? ich würde sehr gern bei einem treffen dazukommen und mich mit meinen brüdern und schwester auszutauschen. leider bekomme ich die termine nie mit…wer kann mir weiterhelfen?

    one love!jah rastafarI!

    mykal

    14 Feb 2010 at 3:56 pm

  2. mykal

    ich grüsse meine schwestern und brüder aus deutschland!!

    ich finde es sehr schön, dasss sich die schwestern und brüder zusammenfinden. leider ist es mir nicht möglich an treffen teilzunehmen. leider fehlen mir die kontaktadressen bzw. die termine. ich habe keine möglichkeit die termine in erfahrung zu bringen und bitte euch daher um eine kurze email. natürlich freue ich mich auch einfach so von euch was zu hören. ich bin selber aus süddeutschland und würde mich über kontakte zu schwestern und brüder seiner majestät sehr freuen.

    ich hoffe ihr meldet euch! ich wünsche jeden noch einen erfüllten und gesegneten tag!

    JAH RASTAFARI!!

    mykal

    17 Feb 2010 at 11:20 am

  3. Yohannes

    Gesegnete Grüße!

    Ises Mykal,

    schön von Dir zu hören!

    Zu den Gatherings der Gemeinschaft im Süden wurden die Brüder und Schwestern persönlich eingeladen. Öffentliche Bekanntmachungen – etwa im Internet – sind nicht erfolgt.

    “ich habe keine möglichkeit die termine in erfahrung zu bringen und bitte euch daher um eine kurze email.”

    Da ich deine Emailadresse nicht habe, hinterlasse ich dir hier mal meine. Dann können wir alles weitere auf diesem Wege besprechen. Meld dich!

    shadrakinbabel@web.de

    INITE IN THE NAME OF RASTAFARI
    WHILE THEM UNITE IN THE NAME OF LUCIFER

    Einen gesegneten Sabbath!

    R A S T A F A R I

    19 Feb 2010 at 5:28 pm

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